Johann Sturcz

Amberg

 

Johann Sturcz künstlerische Arbeit ist wie ein Netzwerk aus Hybriden. Die verschiedenen Arbeitspraxen führen zu klassischen Malereien und Collagen, zu Raum- und Wandinstallationen und digitalen Arbeiten.

Sie berühren und durchmischen sich und machen trotz der offensichtlichen materiellen Differenzen an Medienspezifika orientierte Trennungen in Werkgruppen obsolet. Auch die Differenz zwischen digital/analog – ohnehin inzwischen in ihrer dichotomen Struktur problematisiert٤ - eignet sich wenig zur Orientierung, wenngleich sie als thematischer Aspekt für unterschiedliche Einzelwerke relevant ist.٥

Ästhetische Details, formalisierte Arbeitsschritte und Titelgebungen wandern von Werk zu Werk, die Bilder verweisen ständig aufeinander. Die netzwerkartige Produktion stützt der Künstler mit subjektiven Begriffen, die den Bildern Funktionen im Produktions- und Präsentationsprozess zuweisen.


(Marie-Therese Feist)
 

 

 

 

http://johannsturcz.blogspot.de/

 

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